Jahresabschluss – ein Rückblick

PrositNeujahr2016

Mit diesen letzten Beitrag in diesem Jahr, möchte ich ein persönliches Thema auffassen.
Es ist quasi ein “Jahresrückblick” (oder “Jahrzehntrückblick”, wie man’s eben nimmt).

Ich freue mich schon sehr auf das kommende Jahr, denn wenn ich an 2015 zurück denke, dann sind in diesen Jahr nicht gerade erfreuliche Ereignisse passiert.
Ein Todesfall, eine Behandlung und eine große Änderung im beruflichen Leben.

Ich bin ein Gewohnheitsmensch, für mich sind solche ungewohnten, negativen Änderungen sehr störend.
Positive Änderungen stören mich nicht, da bin ich wohl nicht der Einzige.

Was das vergangene Jahr für mich eigentlich nun gebracht hat? Durchgehende Depressionen und Wünsche, die man sich erfüllen will, aber nicht schafft, weil es an Ressourcen, Zeit, oder dem Geschick, den man dazu braucht, mangelt. Diese Demotivation und Frustration mit der vorhandenen Depression zusammen gemischt, macht das Jahr 2015 zum schlimmsten Jahr in meinen Leben.

Doch es aber schon viel früher angefangen.
Vor über zehn Jahren, hatte ich noch ein großes Ziel, nämlich eine Familie. Ich weiß, das hört sich ziemlich seltsam an, aber ich hatte eigentlich das Bild von einer gesunden, glücklichen Familie in ihrem Haus mit Garten im Kopf, eigentlich genau so, wie es in diversen Hollywoodfilmen, einem vorgegaukelt wird, so ein ähnliches Bild hat wohl jeder im Kopf. Natürlich kam es nicht so, wie man es sich vorgestellt hat. Wie naiv von mir…

In den vergangenen 10 Jahren war ich durchgehend bei nur einer Firma tätig, ohne jetzt ins Detail gehen zu wollen, bei welcher Firma das war und welche Tätigkeit ich dort machte (es spielt keine Rolle), muss ich sagen, dass sich (unter anderem) meine Persönlichkeit drastisch geändert hat.
Ich war zuvor ein optimistischer und positiv-denkender Mensch, wenn etwas nicht geklappt hat, wie es sollte, dachte ich mir immer “wird schon werden…”.
Die Tätigkeit, die ich die ersten ~5 Jahre in dieser Firma ausgeübt hatte, war mit viel Stress verbunden. Du bekamst den Druck nicht nur vom Vorgesetzten, sondern auch zusätzlich noch vom Kunden direkt zu spüren. Jeden Tag. Acht Stunden lang (Überstunden mied ich wie die Pest).

Zuerst eigentlich nichts Schlimmes, aber nach etwa ~2 Jahren merkte ich dann von dieser Änderung. Ich wurde enttäuscht. Ich hatte von der Menschheit nur noch ein schlechtes Bild. Ich verwarf die Idee von einer Familie, denn “Wozu denn Kinder in diese Scheiss Welt bringen”? Ich dachte, dass diese Generation komplett versaut und verwöhnt ist.
Von nun an wurde alles nur noch schlimmer, ich wurde -langsam, aber doch- depressiver und unglücklicher über eigentlich alles.

Nach 5 Jahren endlich ein Abteilungswechsel. Ich hatte noch den Druck “von Oben”, aber der Druck von Kunden war nun weg.
Der Schaden “in meinen Hirn” wurde bereits angerichtet, oder anders gesagt: Der Abteilungswechsel brachte nicht viel, er zögerte nur alles hinaus.
Ich würde gern mehr ins Detail gehen, aber… nein, lieber nicht.
Inzwischen bin ich nicht mehr dort.

Mal sehen, ich fasse das letzte Jahrzehnt zusammen:
Anfangs war ich glücklich, hatte meine Wünsche und Ziele
War in einen nervenaufreibenden Job, der meine Persönlichkeit änderte und über das Jahrzehnt hinweg die Depression von Jahr-zu-Jahr verstärkte.
Ich habe gelernt, die Menschheit zu hassen, was zuvor nicht der Fall war.
In diesen 10 Jahren passierten mehrere Todesfälle in der Familie, die mich eigentlich sehr bedrücken.
Habe mein “soziales Leben” total vernachlässigt (noch mehr als zuvor)

Ich habe gehört, dass man sich einfach nur drei erreichte Ziele/positive Ereignisse in Erinnerung rufen soll.
Hm,… Ich habe im Jahr 2015 mit den Rauchen aufgehört und… Das war’s
Mehr habe ich nicht erreicht im Jahr 2015.
Wenn ich genauer darüber nachdenke, habe ich eigentlich nichts erreicht in den vergangenen 10 Jahren.
Sämtliche Ziele und Meilensteine, egal ob groß, oder klein, die ich erreichen wollte, gingen schief und wurden nicht erreicht.

Ich bin nur Älter geworden.
Die vergangenen 10 Jahre waren die reinste Verschwendung.

Und was Jetzt?

Gute Frage, aber irgendwie möchte ich wieder zu meinen Wurzeln zurück.
Ich weiß nicht, wie das mit der Familienplanung aussieht (ich fühle mich inzwischen zu alt), aber ich könnte zumindest wieder an der positiven und optimistischen Einstellung arbeiten, die ich früher einmal hatte. Vielleicht sollte ich mir auch andere Ziele setzen, die vielleicht einfacher zu erreichen sind, oder ich nehme die selben Ziele und versuche einen anderen Weg, um diese zu erreichen. Ich habe zB früher mittels Radio-Stream Leute unterhalten und zum Schmunzeln gebracht, das hat mir gefallen. Vielleicht sollte ich damit wieder anfangen?

2015 und die 10 Jahre zuvor waren Scheisse, aber 2016 liegt nun vor uns und das ist ein Neuanfang für mich.
(Es kann nur noch besser werden!)

Ich hoffe, ich kann 2016 mal wieder positivere Beiträge in meinen Blog zu veröffentlichen, anstatt der üblichen “Alles ist Scheisse”-Beiträge.
Ich werde gleich einmal damit anfangen!

(PS: Social Networks sind nicht Sozial und helfen absolut nicht bei Depressionen, sie sind auch kein Ersatz für das Sozialleben und verschlimmern uU alles.)

Nachtrag, Jahresvorsatz

Ich war etwas voreilig, denn ich bin es nicht gewohnt den Jahresvorsatz (Rauchen aufhören) zu erreichen.
Aber ich habe ihn erreicht, ich glaube ich brauche nun einen neuen Jahresvorsatz.
Schön wäre es, wenn man die Möglichkeit hätte, die Leute in der Umgebung, bzw. mit denen man zu tun hat, glücklich zu machen und zum Lachen zu bringen. Ich denke dies könnten viele Leute gebrauchen.
Um das jedoch zu schaffen, müsste ich selbst einmal Glücklich sein, ich mache das zu meinen Jahresvorsatz: Glücklich sein. Hört sich eigentlich ganz einfach an…

“moderner Feminismus ist ein Witz!”

Ich habe vor einiger Zeit darüber geschrieben, was an Feminismus schlecht ist und dass es sich absolut nicht um das handelt, wofür es sich ausgibt.

3rd wave Feminismus

MleftWrightWenn man an Feminismus denkt, denkt man meist an “Gleichberechtigung” und “Gleichbehandlung”, dies war doch nur bei der zweiten Welle des Feminismus ein Thema.
Nachdem das Thema mit der Gleichberechtigung erledigt war, hat sich auch der Feminismus “aufgelöst”.
Ein paar glauben heute noch immer, dass Feminismus wegen der “Gleichberechtigung der Frauen” notwendig ist. Tatsache ist aber, dass Frauen heutzutage nicht mehr unterdrückt werden.
Frauen können Wählen und Arbeiten was sie wollen, Frauen haben die selben Rechte wie Männer. Richtig, sie haben die selben Rechte, aber nicht die selben Pflichten.

Der 3rd wave Feminismus (dritte Welle) weigert sich sehr stark diese Pflichten entgegen zu nehmen und fühlt sich daher -unter anderem- “unterdrückt”.
Hier kann ins keinster Weise von Gleichberechtigung die Rede sein. Um dieser Unterdrückung gerecht zu werden, werden “Safe Spaces” erfunden, diese Bereiche (in den meisten Universitäten) erlauben es keinem Mann einer Frau zu widersprechen. – “Listen & Believe” ist also das Motto in diesen “Safe Spaces”. Auf Unis? Safe Spaces? Nicht nur dass der Ort wohl der am schlechtesten Orte ist, nein, das ganze geht auch komplett an der Realität vorbei.
Auf Unis sollte man diskutieren und widersprechen dürfen. “Safe Spaces” sind eine Traumwelt, mehr nicht.

Misandrie, Männerhass

Laut Feministen gibt es keinen Männerhass. Ach Nein?
Das Einzige was der heutige Feminismus macht ist es Frauen als ständige Opfer und Männer als ständige Unterdrücker darzustellen.
Dies wird bereits Kindern gelehrt.

Kein Wunder also, dass immer mehr Leute (darunter vor allem auch Frauen) sich gegen Feminismus wehren und diese Sekte “verlassen”.
Der Hashtag #WomenAgainstFeminist (“Frauen gegen Feministen”) wird immer häufiger genutzt, ebenfalls trifft das auch auf #FeminismIsCancer (“Feminismus ist Krebs”) zu.

Hört wie YouTube-User “Flowerprincess” von ihrem Leben als “fast-SJW” erzählt, und sie sich vom Feminismus abgeschworen hat.

 

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Es begann mit tumblr

Alles bösartige aus dem Internet kommt von tumblr, das ist nichts neues.
Sie startete dort als Dr. Who fan und postete Bilder davon. Damals war tumblr noch dafür gedacht.

Langsam füllte sich aber ihr tumblr Dashboard mit feministischen Zeugs. Sie nahm das anfangs nicht all zu ernst, sie dachte sogar manches mal “Ja, ergibt durchaus Sinn”.
Sie war etwa elf Jahre alt. Sie konnte es sich nicht vorstellen gegen die Aussagen der Feministen zu sprechen, “denn sie werden schon wissen was sie sagen.”

Sommer Camp

Kein Internet, kein gar nichts. für drei ganze Monate!
Sie denkt, dass das ein großer Punkt in dieser Geschichte ist, denn als sie zurück kam, sah sie die ganzen Posts von ihren feministischen Freunden erneut, und ihrer Ansicht nach, waren diese Posts absolut schockierend und bösartig gegen Männer.

Sie kam auch zu dem Entschluss, dass der (moderne) Feminismus ein Witz sei.

“Minderheiten”

Kann die Bevorzugung der sogenannten “Minderheiten” endlich aufhören?
Gleichberechtigung ist schließlich für ALLE da und nicht nur eine besondere Gruppe! Danke!

Bestes Intro im Fernsehen?

Wenn man mich fragt, welche Fernsehserie, oder Film das beste Intro hat, dann würde ich wohl sagen, die Intros von “American Horror Story” sind wohl die Besten.

Das Besondere an der Serie ist ja eigentlich, dass in jeder Staffel immer wieder (fast) die selben Schauspieler in anderen Rollen mitspielen und die Handlungen vollständig unabhängig voneinander sind.

Die Intros selbst haben immer die selbe Musik/Melodie begleitet von verstörenden Bildern. Mit “verstörend” meine ich, ähnlich wie “Uncanny Valley“.

Videos

Hier sind die Intros von den derzeitigen 4 Staffeln:

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Nur ein kleiner Hinweis: Nur Staffel 1-4 wurden bisher im deutschsprachigen Raum augestrahlt, Staffel 5 hingegen (noch) nicht.

Regel 34: Es gibt von allem ein Porno! (NSFW)

Regel 34 gilt immer!Im Internet gibt es eine sehr interessante Regel, die immer zutrifft und wovon es keine Ausnahmen gibt.

Regel 34

If it exists, there is porn of it. No exceptions.” – “Wenn es existiert, dann gibt es auch Pornos dazu. keine Ausnahmen!
Könnt ihr euch noch daran erinnern, als ich über “FNAF Porn” einen Beitrag geschrieben habe?
Nunja, genau darum geht es ja bei Regel 34. Es gibt das Spiel “Five Nights at Freddy’s“, daher gibt es auch Pornos dazu.
Sollte es noch kein Porno dazu geben (zB weil das Thema im Internet neu ist), dann kommt das später noch nach,… (Regel 35)

Der schmutzige Teil

Ihr glaubt mir nicht?
Kommen wir nun zu ein paar Experimenten.
Eine Warnung: Diese Bilder enthalten sexuellen Inhalt, und können eventuelle Kindheitsträume und Illusionen zerstören.
Es handelt sich hierbei um bekannte Zeichentrick Charaktere, Charaktere aus Spielen, und/oder aus Filmen.

Letzte Warnung, es folgen nun Bilder, die NSFW sind!

Los geht’s:

 

Disney Allgemein

Wer mit Disney Cartoons aufgewachsen ist, wird sich hierüber nicht gerade freuen.

Disney Porn

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Disney - Duck Tales

Kaum zu glauben, aber es gibt auch porn von Tick, Trick und Track! Schockiert?

Duck Tales Porn

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Disney - Robin Hood

Hm, erinnert an Furries,… Meh!

Robin Hood Porn

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Schlümpfe

Ja, auch von den Schlümpfen gibt es Pornographie!

Schlümpfe Porn

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Bugs Bunny

Oh, was haltet ihr von Bugs Bunny?

Bugs Bunny Porn

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Tom & Jerry

ein Klassiker! (den man jetzt mit ganz anderen Augen sieht als zuvor)

Ton und Jerry Porn

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Der Herr der Ringe - Gollum

Gollum Porn

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Star Wars

Ja, auch dieses Franchise wurde davon nicht verschont geblieben.

Star Wars Porn

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Portal

Kommen wir einmal zu den Videospielen, in diesem Fall: Portal. Wer hätte sich denn vorstellen können, dass es ausgerechnet zu diesem Spiel Pornobilder gibt? – Ich auch nicht.

Portal Porn

 

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World of Warcraft

Ja, auch dieses Spiel hat Porn!

World of Warcraft Porn

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Furries

nichts Neues,…

Furry Porn

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Es gibt sie also in allen Bereichen, wenn man danach sucht. dabei reicht es auch einfach aus in der Google Bildersuche “<NAME VOM FRANCHISE> porn” einzugeben, das ist zumindest, wie ich es gemacht habe.

Ungesehen machen

Es ist nicht möglich das ganze wieder ungesehen zu machen.
Bei bestimmten Bildern ist es nicht so schlimm wie bei anderen.
Zum Beispiel, wenn ich mir die Disney- und andere Zeichentrickcharaktere ansehe, mit denen ich in meiner Kindheit aufgewachsen bin und mir die Bilder von oben ansehe, dann empfinde ich es als sehr verstörend. Als Kind sah man diese Charaktere zB als “Helden” und genauso hatte man sie bislang auch immer in Erinnerung. Tja, jetzt nicht mehr.
Bei den anderen Bildern hingegen, ist es nicht so tragisch. Nehmen wir zB Furries, ich dachte mir hier: “Nichts Ungewöhnliches“, das liegt aber eher daran, dass ich als Kind nicht mit dieser Kultur aufgewachsen bin, sondern ich sehe diese Kultur jetzt als Erwachsener.
(Außer es handelt sich um die “Disney-Furries”, wie zB “Robin Hood“, “Duck Tales“, etc. dann tritt das erste Ergebnis in Kraft.)
Auch bei manchen Videospielen, wie zB “World of Warcraft“, kam das Ergebnis nicht unerwartet. Irgendwie habe ich total damit gerechnet.

Und?

Was ich damit sagen will: Es gibt Menschen, die sich darüber wundern, dass es wirklich von diesen und jenem Thema Pornographie im Internet existieren.
Ich wusste zwar, dass dies durchaus möglich ist, wollte es aber trotzdem nicht wahrhaben.
Regel 34 hat sich jetzt aber für mich ein für alle mal bestätigt.

Da scheißt ein Einhorn

Wenn es um Werbung geht, dann ist immer Kreativität gefragt.

In dieser Werbung geht es um eine Erweiterung für das Klo.
Eigentlich sollten wir bei unserer Sitzung nicht sitzen, sondern hocken.

Diese Werbung beschreibt auf humorvolle Art und Weise, wie man es richtig macht und das am Besten mit “Squatty Potty”, ein kleiner Stuhl, auf den man seine Beine abstützt, somit ist man dann in der Hocke.

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Nach dieser Werbung, hat man keine Lust mehr auf ein Eis.