#GamerGate hat eigentlich schon gewonnen

Es ist wirklich schade, dass man noch immer darüber aufklären muss, worum es in #GamerGate eigentlich geht.
Denn kapiert haben es bis heute noch nicht alle, allen voran die Medien, die weiterhin Bullshit-News pushen.

Dies mag sich jetzt zwar wie eine Verschwörungstheorie anhören, aber überlegt doch einmal selbst:

#GamerGate möchte aufgrund von vergangenen Ereignissen und Erfahrungen mehr Transparenz von den Medien, denn es ist nun mal so, dass gewisse Leute und/oder Publisher von Spielen, die Medien dafür bezahlen (in welcher Form auch immer), dass die Bewertung für ihr Spiel besser ausfällt.

Dadurch werden gewissen Spiele gehyped und dann kommt die große Enttäuschung, denn das Spiel ist schlecht und eigentlich überhaupt nicht die Punktzahl wert, die gewisse Reviews geben.

GamerGate ist gegen solche Aktionen.

Irgendwelche Trolle attackieren uA auch Anita S. und Brianna Wu, sowie Zoe Quinn.
Alle drei sind nun der festen Überzeugung, dass diese Drohungen von der GamerGate Gruppe kommen.
Es gibt dafür keine Beweise und selbst wenn, macht man nicht eine gesamte Gruppe dafür verantwortlich. Fakt ist: Das ist rassistisch!

Obwohl es keine Beweise gibt und obwohl es sich um Individuen handelt, schreiben Medien, dass GamerGate sowie Gamer im Allgemeinen für diese Drohungen verantwortlich sind.
Medien beschreiben, dass es anscheinend “massive Probleme” gibt, wenn es um das “Gender Gap” geht.
Sie meinen, dass noch immer zuwenig Frauen in Spielen, oder deren Entwicklung tätig sind und dass Spieler dies nicht akzeptieren wollen, dass es immer mehr werden (Widerspruch!) und daher diese drei Leute bedrohen.

Wuff,…

Es gibt also seit über zwei Monaten Streitereien, und Diskussionen, unter anderem werden auch Anhänger der GamerGate Gruppe bedroht und deren Adressen veröffentlicht. – Vermutlich von irgendwelchen Trollen. – Dies wird natürlich nicht in den Medien erwähnt.

Traurig ist jedoch die Diskriminierung die man von diesen Leuten bekommt:

“Wenn GamerGaters im frühen 19. Jarhundert leben würden, dann würden sie auch gegen das Wahlrecht der Frauen kämpfen”

“Lasst uns mal für eine Sekunde realistisch sein. GamerGate ist der neue Name für eine Gruppe, die mich bereits seit 2 Jahren belästigt. All dieselben User sind involviert”

Seht euch ihre Tweets doch selbst an.

Die Videos die Anita auf YouTube stellen, waren schon immer übertrieben und falsch dargestellt, konnte man damals aber gut ignorieren.
Nun beschimpft und hetzt sie auf Gamer. Sie macht also genau das, wogegen sie die ganze Zeit kämpft.
Anita S. ist ein komplett eigenes Thema!

Anita Sarkessian ist eine heuchelnde Lügnerin!

In GamerGate ging es NIE um Gewalt gegen Frauen, oder ähnliche Themen, sondern einfach nur um eine faire Berichterstattung von Games in den Medien.

 

Ein weiteres bekanntes Beispiel für Hass ist Brianna Wu.
Auch sie glaubt, dass es bei GamerGate um sie geht und hält alle Leute die pro GamerGate sind unter anderem für Frauenfeindlich, Sexistisch, oder “Sockpuppets” (Fakeaccounts auf Twitter).

“Gamergate scheint zwar geschwächt zu sein – aber macht keinen Fehler, die Maschine die Hass und Zerstörung bei prominenten Frauen in Tech-Branche verteilt ist quicklebendig.”

Und genau das meine ich. Sie kann einfach nicht aufhören, den Hass zu verteilen. Sie ist die Jenige die den Hass erst schürt, indem sie Falschmeldungen verteilt.

“Heute habe ich folgenden Leuten erzählt, warum GamerGate eine schlechte Idee ist: Bloomberg, CNN, BBC, CBS, Washington Post, Vice Magazine.”

Dabei handelt es sich nicht mehr um Spielmagazine, sondern um Mainstream Medien. Kurze Zeit später, waren Artikel über GamerGate in den PRINTMedien, natürlich waren diese Beiträge gegen GamerGate und erzählen darüber, wie sexistisch und Frauenfeindlich die GamerGate Gruppe ist.

Tatsachen:

Ich habe in Multiplayerspielen noch nie erlebt, dass ein weiblicher Spieler beschimpft, oder rausgeekelt wurde.
Ich habe auch noch nie erlebt, dass ein Spieler in ein Spiel rein kommt und nach weiblichen Spielern fragt, um sie anschließend zu beschimpfen, oder ähnliches.

Ich habe noch nie erlebt, dass es überhaupt irgendjemanden interessiert, ob ein anderer Spieler weiblich/männlich ist.
Wenn es so etwas tatsächlich gibt, dann handelt es sich wohl eher um einen Einzelfall.

Wir wollen doch nur Spielen und uns ist egal, ob weiblich, oder männlich.
Uns ist egal, welche Hautfarbe diese Spieler haben
Uns ist egal, welche sexuelle Orientierung diese Spieler haben.
Wir spielen aus Spass und Freude an Spielen!

purer Hass!

Wenn ich mir die Tweets von Brianna und Anita durchlese, dann kann ich verstehen, warum irgendwelche Leute ihnen drohen (sofern es überhaupt ernsthafte Drohungen waren, denn es handelt sich wohl er um Trolle. Dennoch sollte man Drohungen nicht unbedingt verharmlosen).

Anita übertreibt bei der Darstellung, dass Frauen in Spielen nur gefoltert werden, es gibt genügend Spiele, wo auch männliche NPCs gefoltert oder getötet werden. Sie reißt Spiele aus ihren Kontext, um ihre YouTube Show zu machen. Sie hat viele Fans, die sie alle auf Spieler hetzt. Wer nicht ihrer Meinung ist, ist Frauenfeindlich.

Brianna unterstützt Anita dabei, indem sie ebenfalls all ihre Follower auf GamerGate Anhänger hetzt.

Wir wurden aufgrund dieser Hetzte bereits mit ISIS und dem KKK verglichen.
Fans von Brianna und Anita tweeteten “#KillAllMen” (“Tötet alle Männer”) eine Zeit lang.
@Medien: Ihr wollt wirklich solche Rassisten als Vorbilder haben? Denkt doch an die armen Kinder!

Und was machen die Medien? Sie berichten über genau das gleiche, wie auch Anita, Brianna und Co. schreiben.
Erinnert mich an #Ferguson

Anita und Brianna sind Extrem Feministen, diese kämpfen nicht für die Gleichberechtigung, sondern dafür, dass sie mehr Berechtigungen bekommen, dies machen sie indem sie gerne die Opferkarte ausspielen (“Ich bin ein Opfer, ich darf also alles machen”).

#GamerGate hat aber bereits gewonnen!

Nun ja, gewonnen nicht ganz, aber es zeigt ganz deutlich die Korruption der Medien auf.
Medien berichten meist nur einseitig und nur die Geschichte von Anti-GamerGate. Berichte über Pro-GamerGate findet man nur selten.

Es geht um transparente Berichterstattung, Medien mögen dies nicht und verwenden “Frauenhass” gegen GamerGate, um das eigentliche Problem zu vertuschen.

Ja, meiner Ansicht nach, handelt es sich hierbei um eine Verschwörung…

 

Netzsperren in Österreich nun verpflichtend PLUS Anleitung wie man sie umgeht

Es ist soweit.
Die Mafia-Organisation hat es nun geschafft, Gerichte mit Geld zu überzeugen, Internetseiten, die gegen das Urheberrecht verstoßen, sperren zu lassen. Provider sind nun verpflichtet bis Freitag, den 3. Oktober die Seiten kinox.to und Movie4k zu sperren.

Kein Problem!
Keine Panik, denn das ganze ist kein Problem. Denn was diese Dinosaurier (die hoffentlich bald aussterben) beim VAP nicht begriffen haben ist, dass es ganz leicht ist diese Sperren zu umgehen. Das Beste daran ist, dass das Umgehen solcher Sperren auch legal ist, dies wird sich auch in Zukunft nicht so leicht ändern lassen, da die Dinos keinen Einfluss darauf haben.

Eine Möglichkeit bietet AnonAustria mit ihrer FickDichVAP.tk Domain. Hier kann man die betroffenen Seiten einfach ansurfen, ohne dass man irgendwelche Einstellungen am Computer vornehmen muss.

Wer jedoch sicher gehen will und von den Sperren überhaupt nichts mitkriegen will, der braucht einfach nur die DNS-Einträge am Computer zu ändern. Sollte dann noch irgendeine korrupte Dinosaurier Organisation auf die Idee kommen eine Seite zu sperren, so kriegst du es nicht mit, da die Seiten für dich weiterhin erreichbar sind.

Je nach Betriebssystem ist der Weg dort hin immer etwas verschieden, aber im Prinzip doch der selbe.
Bei Windows 7 zum Beispiel geht man in die Systemsteuerung auf Netzwerk- und Internet und dann Netzwerkverbindungen (oder “Netzwerkadpater verwalten”).

Dort findet man dann zumindest eine LAN-Verbindung, oder eine WLAN Verbindung.
In meinen Fall gibt es eine LAN-Verbindung

01_Netzwerkverbindungen

Wir werden die Google Public DNS Server verwenden, diese sind schnell, stabil und von Zensurmaßnahmen nicht betroffen.

Klicke mit der rechten Maustaste auf diese Verbindung und wähle dann Eigenschaften aus.
Jetzt öffnet sich ein Fenster, dies könnte nun etwas kompliziert werden (NEIN).

Du siehst jetzt also derzeit so ein Fenster:
02_IPv41

Klicke nun doppelt auf das Internetprotokoll Version 4
Ein weiteres Fenster öffnet sich:

03_IPv4NewDNS

Ändere nur die Einstellungen, die ich hier in den Bildern beschreibe.
Stelle die Option unten auf “Folgende DNS-Serveradressen verwenden“.
Als Bevorzugten DNS Server verwende 8.8.8.8 als alternativen DNS verwende 8.8.4.4 und
klicke auf OK
Jetzt bist du wieder beim vorigen Fenster:

04_IPv61

 

Klicke nun doppelt auf Internetprotokoll Version 6
(Anmerkung: Auch wenn dein Provider derzeit nur IPv4 verwendet, wird er früher, oder später auf IPv6 umstellen, oder hat dies bereits getan, daher stellen wir die DNS für beide IP-Protokolle um!)

05_IPv6NewDNS

 

Dies läuft nun so ähnlich ab, wie schon vorher beim IPv4 Fenster.
Stelle die Option auf “Folgende DNS-Serveradressen verwenden” um und trage folgende Werte ein:
2001:4860:4860::8888 beim bevorzugten DNS Server und beim alternativen DNS Server: 2001:4860:4860::8844
Klicke auf OK

Nun siehst du wieder das vorige Fenster (“Eigenschaften von LAN-Verbindung”), klicke auch hier auf OK.

Das war’s! – Erledigt, du kannst nun die Seiten ansurfen, die die Dinosaurier sperren lassen.
Viel Spass!

Update: Ja, das funktioniert auch mit einem Router!
Wer einen Router daheim stehen hat, braucht nur in deren Einstellungen nach DNS Server suchen (meistens befinden sich die Einstellungen dafür, in den “Grundeinstellungen”, oder ähnliches. Im Zweifelsfall im Handbuch nachsehen) und kann dort dann die oben genannten Adressen eintragen.
Wenn man diese eingetragen hat, dann beziehen sämtliche Computer/Geräte (zB Smartphones) die DNS Einstellungen vom Router.

 

PS: Nur für’s Protokoll: Dieser Beitrag ist mit Absicht als “Satire” getaggt, die Angaben darüber, dass der VAP Gerichte bezahlt hat, stimmt nämlich nicht.

Loadout 5 als Beta auf Steam verfügbar

Auf Steam kann man bereits Loadout 5 als beta (Early Access) herunterladen und spielen.
Die fünfte Version fügt einen Kampagnenmodus hinzu, in dem man gegen Außerirdische spielt.

KroeteEs handelt sich hierbei nicht um einen Singleplayermodus, wie es teilweise angenommen wurde, sondern eigentlich eher um einen “Horde” Modus, wo du mit anderen Mitspielern gegen die computergesteuerten Gegner spielst.

Falls gerade keine Mitspieler verfügbar wird, wird dein Team mit Bots gefüllt bzw. ergänzt.

Auch wird häufig angenommen, dass es sich um ein eigenständiges Spiel handelt, welches mit der aktuellen Version von Loadout nichts zu tun hat. Dies ist jedoch falsch.
Sobald die Beta-Version fertig getestet wurde, werden die alte und die neue Version “fusioniert”, dabei handelt es sich anschließend um die Release Version von Loadout (nämlich Version 5, ohne den “Beta” Zusatz) mit all den alten Features und den Neuen…

Da dies heutzutage nicht mehr jeden klar ist, was eine Beta ist: Es handelt sich um eine Testversion, diese Version hat Fehler, die die Spieler melden können. – Details zu Betas/Early Access Spielen gibt es hier.

Steam Store: Neues Design bringt persönliche Startseite

Der Steam Store bekam über die Nacht ein neues Design.
So ist es jetzt einfacher möglich, seine passenden Spiele zu finden.
Zusätzlich zum “Auf die Wunschliste setzen” Button, gibt es noch einen “Folgen” Button, der einem Neuigkeiten (sofern es welche gibt) zu diesem Spiel liefert, oder einen “Nicht interessiert” Button, der das Spiel aus der Auflistung ausschließt (man kann aber natürlich weiterhin darauf zugreifen).

 

Es ist jetzt (endlich) auch möglich auf der Startseite “Early Access” Spiele auszuschließen, somit werden nur noch fertige Spiele angezeigt.
Weiters kann man auf der Startseite nun auch bis ins Unendliche scrollen, wo verschiedene Kategorien von Spielen angezeigt werden.

Diese Listen entstehen, bzw. passen sich automatisch an, basierend auf deinen Interessen (Wunschliste, “Folgen” und “Interessiert mich nicht”), sowie den Spielen, die du kürzlich gespielt bzw. gekauft hast.

So werden zB weitere modbare Spiele angezeigt, da ich in den vergangenen Tagen ein modbares Spiel gespielt habe (siehe Screenshot, rechts).
Das liegt daran, dass das jeweilige Spiel mit “modbar” getaggt war. Soll also heißen, dass die Tags, die Steam vor längerer Zeit eingeführt hat, hier greifen.

Es gibt auch noch viele weitere Neuerungen, die man sich einmal ansehen sollte.
Dazu gibt es auch eine Liste an Neuerungen.

 

 

Was hat #GamerGate mit Feminismus zu tun?

Dieses Thema ist etwas schwierig und komplex.
Nein, Blödsinn, eigentlich ist es einfach,… aber irgendwie doch nicht.

Manche von euch haben das Thema vielleicht mitbekommen, welches seit ca. zwei, drei Wochen viele Gamer in rage bringt.

Es ist ja eigentlich nichts Neues, dass @femfreq (Anita Saarkesian) auf viele Spiele eintritt, da sie der Meinung ist, dass die meisten Spiele sexistisch sind. (Ja, auch Super Mario!)
Es ist nichts Neues, dass sie den Kontext komplett durcheinander wirft und es ist auch nichts Neues, dass sie eigentlich gar keine Gamerin ist, sondern einfach nur eine YouTuberin, die ihre Meinung bekannt gibt.

Man kann ihr zustimmen, oder auch nicht, man kann sie auch für eine faschistische Feministin halten, oder auch nicht und ja, ihre Tweets machen den Eindruck, als würde sie gegen Gamer hetzen. Mich interessiert das alles aber überhaupt nicht. Ich ignoriere so ziemlich alles von ihr.
Und obwohl ich eigentlich nur selten ihrer Meinung bin, würde ich nie auf die Idee kommen, ihr, oder ihrer Familie (oder sonst wem) mit Gewalt zu drohen!

Die Reaktion von diesen einen User finde ich eigentlich schrecklich und der User sollte auch dementsprechend bestraft werden, dennoch würde ich mich nie dafür bei ihr entschuldigen, nur weil ich ein Gamer bin. Ein User (das muss nicht einmal ein Gamer sein) baut Scheiße und alle sollen darunter leiden, Nein, das kann es nicht sein.

Was ich noch besonders schlimm finde, ist, dass über 1000 Spieleentwickler einen offenen Brief geschrieben haben, der dazu quasi aufruft, andere Geschlechter, sexuelle Orientierungen, Rasse, etc. zu respektieren.
Dies hört sich jetzt eigentlich ganz positiv an. Jedoch hinterlässt es einen kleinen bitteren Nachgeschmack.
Es scheint nämlich, als würden die Entwickler selbst davon ausgehen, dass diverse Gamer Sexisten sind, bzw. scheint es so als könnten sie den Spielern selbst nicht mehr vertrauen.

Das größte Problem ist jedoch, -und da kommt nun #GamerGate ins Spiel- dass die Medien einen Haufen Scheiße berichten. So soll zB die “Gamer Rasse” (als Kultur) ausgestorben sein.
Zur Erinnerung: Ein Trottel/Troll hat Anita bedroht, und die Medien berichten darüber, dass die Spieler quasi nur aus solchen Leuten besteht. – Da läuft doch was falsch, oder? – Wie kann EIN Arschloch so eine Reaktion in den Medien auslösen? Wie ist das möglich? Es sollte ja inzwischen schon längst bekannt sein, dass das Internet aus zahlreichen  Trollen besteht und dass Beschimpfungen eigentlich nichts abnormales sind.
Die Beste Lösung: Einfach ignorieren! – Gut, in diesem Fall, kann man die Polizei rufen, da es sich ja um eine Morddrohung handelt.

Der Kerl (wenn er denn überhaupt einer ist), ist vermutlich ein pubertierender Teenager, der einfach nur nach Aufmerksamkeit suchte und ihr habt sie ihm gegeben, Gratulation!

Es geht nicht um Frauen!
Das Problem sind nicht die Frauen, die Spiele entwickeln, oder Spiele spielen, sondern das Problem sind die Medien, die einen Blödsinn erzählen, um das Thema Sexismus aufrecht zu erhalten.
Demnach sind Gamer nämlich weiße Knaben, die im Keller bei ihren Eltern wohnen. Diese Aussage ist mehr als rassistisch und kommt ausgerechnet von den Medien, die ständig predigen nicht so zu sein.
Spieler schert es einen Dreck, ob jemand männlich, weiblich, schwarz, weiß, grün, oder hetereo-/homosexuell ist.
Solange man die Spiele genießen kann.

Manche Medien haben dies nicht begriffen und lassen sich lieber von ein paar möchtegern-Helden, wie zB Anita Saarkesian beeinflussen.

Christina Hoff Sommers von “Factual Feminist” sagt sogar, dass die meisten Spieler heute weiblich sind, sie behauptet auch, dass Videospiele nicht Frauenfeindlich sind.

Wer weitere Details zu diesen Thema nachlesen will, bzw. genau wissen will, um welche Medien und Artikel es sich handelt und wer auch die ganze Vorgeschichte lesen will, der kann dies hier tun (Englisch).

Ich habe in letzter Zeit immer öfter festgestellt, dass Medien Lügengeschichten verbreiten (zB hier), um einfach nur die Leute mit einer “Breaking News” (die keine ist) Besucher auf ihre Seiten zu locken. Anscheinend besitzen Medien einfach keine Moral mehr. Sie predigen sie nur ihren Lesern vor.

UPDATE:
Ein kleines Update dazu: Mir ist klar, dass das Thema eigentlich komplexer ist, meine Darstellung sollte jedoch einfach bleiben. Bei GamerGate geht es um die falsche Darstellung von Gamern in den Medien.

@MoonShadeOsu hat mir dazu ein Bild geschickt, über welches ich in meinen Recherchen drübergestolpert bin.
Es zeigt die Kurzfassung (auf englisch).

Das Bild am Besten in einen neuen Fenster öffnen.